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GELSENZENTRUM - Portal zur Aufarbeitung und Dokumentation lokaler zeitgeschichtlicher Ereignisse in Gelsenkirchen

Stolpersteine in Gelsenkirchen

Herman Neudorf-Ausstellung

in www.gelsenzentrum.de

Link Aktualisiert: 20. Mai 2015

Ausstellungshalle Wildenbruchplatz Gelsenkirchen Gestern

Gelsenkirchen: Stolpersteine schaffen Erinnerungsorte

Stolpersteine in Gelsenkirchen schaffen Erinnerungsorte

Für den 14. August 2015 ist die nächste Verlegung von Stolpersteinen in Gelsenkirchen geplant. An sieben Orten wird Bildhauer Gunter Demnig dann weitere 20 Stolpersteine flächenbündig in das Gehwegpflaster einlassen. Verlegt werden Stolpersteine für Ernst Papies an der Cranger Str. 398, für Familie Markus Jeckel an der Hauptstr. 63, für Familie Frieda Alexander an der Ringstr. 67, für Rabbiner Dr. Siegfried Galliner an am Platz der Alten Synagoge/Georgstr. 2, für Familie Moritz Goldschmidt an der Augustastr. 4, Familie Hugo Broch an der Von-Der-Recke-Str. 11 und an der Feldmarkstr. 119 für Familie Bernhard Höchster.

Stolpersteine sind 10x10 Zentimeter große Betonquader, auf der Oberseite mit einem Messingblech versehen. In die metallerne Oberfläche werden unter der obersten Zeile HIER WOHNTE biografische Eckdaten eingeschlagen, die so den individuellen Lebens- und Leidensweg eines Menschen skizzieren. Demnigs Stolpersteine erinnern am letzten bekannten und selbst gewählten Wohnsitz an Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung von Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle, politisch Verfolgte, Zeugen Jehovas und an Opfer der NS-"Euthanasie"-Verbrechen. Stolpersteine erinnern auch an die Menschen, denen rechtzeitig eine Flucht aus Nazi- Deutschland gelungen ist, "Im Gedenken sollen Familien symbolisch wieder vereint werden" sagt Gunter Demnig.

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