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Projekte und Initiativen von GELSENZENTRUM e.V.

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Stolpersteine gegen das Vergessen in Gelsenkirchen 

Arbeitskreis Stolpersteine GelsenkirchenMit dem Arbeitskreis Stolpersteine Gelsenkirchen haben wir erreicht, dass das Kunstprojekt Stolpersteine - Gegen das Vergessen des Kölner Aktionskünstlers Gunter Demnig hier in unserer Stadt realisiert werden konnte. Die ersten Stolpersteine haben wir zusammen mit Gunter Demnig im Juli 2009 in Gelsenkirchen verlegt.

→ Stolpersteine in Gelsenkirchen

Gedenkort für die ermordeten Angehörigen des Volkes der Sinti und Roma aus Gelsenkirchen 

Projekt Gedenkort für Sinti und Roma in Gelsenkirchen Die Gedenkinitiative von GELSENZENTRUM E.V. will einen würdigen öffentlichen Erinnerungsort für die von den Nazis ermordeten Sinti und Roma in Gelsenkirchen realisieren. Die Maßnahmen der Nazis gegen Sinti und Roma erreichte mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten einen schrecklichen Höhepunkt: Die planmäßge Vernichtung der Sinti und Roma. Der Großteil der Gelsenkirchener Sinti und Roma wurde am 10. März 1943 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

→ Porajmos - Die Verfolgung und Ermordung der Sinti und Roma aus Gelsenkirchen1933-1945

Kampagne NO NAZIS 2010 - gegen Rechtsextremismus und Rassismus 

Veranstaltungsplakat der Kampagne NO NAZIS 2010.
Ein Projekt von GELSENZENTRUM E.V. Gelsenkirchen Mit der Kampagne NO NAZIS 2010 setzen wir nun einen weiteren öffentlichen Schwerpunkt unserer Arbeit. Die Kampagne richtet sich gegen rechtsextreme und rassistische Aktivitäten in Gelsenkirchen.

→ Blick nach Rechts

→ Gegendemo NO NAZIS 2010

Gemeinsam Gedenken am 27. Januar 2010 - Internationaler Holocaust Gedenktag 

Holocaust-Gedenktag Der Verein GELSENZENTRUM E.V. lädt zu einer Gedenkveranstaltung "Gemeinsam Gedenken" in Gelsenkirchen am Internationalen Holocaust Gedenktag - 27. Januar 2010 - ein. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr mit dem Treffen an der Wildenbruch- Ecke Fontanestrasse, anschließend ist ein Schweigezug zur Verladerampe am Großmarkt geplant. Dort wird die Veranstaltung "Gemeinsam Gedenken" mit verschiedenen Redebeiträgen ergänzt und findet dort auch ihren Abschluß.

→ Gemeinsam Gedenken

Initiative: Erinnerungsorte-Tafel für Pater Hermann Vell in Gelsenkirchen-Schalke 

St. Josef zu Schalke Die Staatsanwaltschaft I beim Landgericht Berlin hat am 02. Februar 1999 mit dem Aktenzeichen 2 P Aufh. 6/98 das Todesurteil gegen Pater Vell vom 06. April 1945 gem. §§ 1,2 Ziff. 1 und 3 NS-AufhG auf Antrag eines Bürgers aufgehoben.

Somit war Vell zwar posthum juristisch rehabilitiert, eine moralische und gesellschaftliche Rehabilitierung ist bisher ausgeblieben. Wo sonst, wenn nicht in Gelsenkirchen, wo Vell mehrere Jahre lebte und wirkte, kann die gesellschaftliche Rehabilitierung Pater Vells stattfinden? Nur hier in Gelsenkirchen, wo der Leidensweg des Hermann Joseph Vell durch die Todesmaschinerie der Nationalsozialisten, die in das Todesurteil und den Ehrverlust mündete, begann, kann sich der Kreis auch schließen. Vor diesem Hintergrund habe ich die Errichtung einer Gedenktafel im Rahmen des Erinnerungsorte-Projektes beantragt.

→ Erinnerungsorte-Tafel für Pater Hermann Vell

Helfen sie mit - Werden Sie Fördermitglied! 

Mithelfen! GELSENZENTRUM wird von dem in unserer heutigen Gesellschaft oft fehlenden bürgerschaftlichen Engagement getragen. Unabhängige, überparteiliche Pflege der Erinnerungskultur auf ehrenamtlicher Basis ist eines der grundlegenden Prinzipien unserer Tätigkeit. Der Verein GELSENZENTRUM erhält keinerlei finanzielle oder inhaltliche Förderung von staatlichen oder institutionellen Stellen, sondern finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Unterstützen auch Sie die Arbeit von GELSENZENTRUM e.V., werden sie Fördermitglied und unterstützen sie unsere Arbeit mit ihrer Spende!

→ Werden Sie Fördermitglied!

→ Spendenkonto Gelsenzentrum e.V.

Die Nachbarn - Erinnerungskultur in der Metropole Ruhr 2010 

Die Nachbarn Wie ist es um die Erinnerungskultur in den Revierstädten bestellt? Wie gehen die Kommunen, die Bürger und Bürgerinnen zwischen Ruhr und Emscher mit dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte um? Wie wird der Shoa, dem Projamos, dem Holocaust, den Opfern des Nationalsozialismus in den Städten gedacht und erinnert? Wo sind sie geblieben, die Nachbarn von einst? Diesen Fragen wird in der Betrachtung der Erinnerungskultur anhand exemplarisch ausgewählter Städte in der Metrople Ruhr im Rahmen des Online-Projekts "Die Nachbarn" nachgegangen.

Ihr Beitrag ist erwünscht, schreiben Sie uns!

→ Email an GELSENZENTRUM e.V.

→ Die Nachbarn - Herne

Erinnerungsort: Georg von Truszczynski 

Fahne der Malteser Georg von Truszczynski aus Gelsenkirchen war Initiator und Mitbegründer des Malteser Hilfsdienst. Herr Josep P. Krause ist mit der Bitte an GELSENZENTRUM herangetreten, die Errichtung einer Erinnerungsorte-Tafel zum Gedenken an das Leben und Wirken dieses verdienten Mannes zu beantragen. Herr Krause und GELSENZENTRUM e.V. werden diesen Vorschlag des Gedenkens im Rahmen des Erinnerungsorte-Programms nun an die Stadtverwaltung herantragen. Der Malteser Hilfsdienst hat bereits Interesse an einer ehrenden Erinnerungsorte-Tafel für Georg von Truszczynski signalisiert, in Kürze finden erste Gespräche zwischen dem Malteser Hilfsdienst und GELESENZENTRUM statt. Das Geburtshaus des Georg von Truszczynski ist lt. Auskunft des Gelsenkirchener Standesamtes: Grillostrasse 103 in Gelsenkirchen-Schalke, ein möglicher Standort für die Erinnerungsorte-Tafel.

→ Erinnerungsorte-Tafel für Georg von Truszczynski

Initiative zur Errichtung eines Gedenkortes in Erle  

Das Fährunglück in Gelsenkirchen Heute erinnert nichts mehr an den Tod der 21 Menschen, die dort am Kanal am 7. April 1946 bei einem Fährunglück ums Leben kamen. Schon vor einiger Zeit regte GELSENZENTRUM die Errichtung eines Gedenkortes an. Mittlerweile haben sich erste Akteure für eine gemeinsame Projektierung zusammengefunden. Die Recherchen der Initiative haben zum Auffinden von Trümmerstücken der alten Erler Kanalbrücke geführt, wie die Fotos zeigen.

→ Zeitzeugeninterview: Ein Angestellter der Hafenbetriebe erinnert sich

Dokumentation Kleines Museum  

bergwerk Hugo Gelsenkirchen hat Bergbaugeschichte geschrieben. Impressionen aus dem kleinen Museum in Buer. Eine umfangreiche Sammlung zur Gelsenkirchener Bergbaugeschichte rund um das ehemaligen Bergwerk Hugo ist zu bestaunen, natürlich darf der 1. FC Schalke 04 und seine Verbindung zum Bergbau nicht fehlen, es gibt eine extra eingerichtete "Schalke-Ecke". "Ich will nicht, dass der Buersche Bergbau irgendwann einfach vergessen wird" - das sagte Klaus Herzmanatus bereits 1995.

→ Das kleine Museum

Übersetzung von Inhalten der Internetpräsenz GELSENZENTRUM 

Ehrenamtsagentur Gelsenkirchen In Kooperation mit der Ehrenamtsagentur Gelsenkirchen ist nun eine Übersetzerin gefunden worden, die ausgesuchte Artikel auf der Internetpräsenz GELSENZENTRUM ehrenamtlich ins Englische übersetzt. Die Anregung zur Übersetzung ist bereits mehrfach an uns herangetragen worden. Den nachfolgenden Generationen der Überlebenden des Holocaust in aller Welt sollen so die lebensgeschichtlichen Erinnerungen zugänglich gemacht werden.

→ Übersetzung der Inhalte von GELSENZENTRUM

9. Mai 2009: Zu Besuch bei Lew Belogolowski, jüdischer Veteran des Zeiten Weltkrieges 

Arbeitskreis Stolpersteine GelsenkirchenDer “Tag des Sieges” wird am 9. Mai auch in Gelsenkirchen begangen. Dieser Tag ist der wichtigste Tag im Jahr für viele der Menschen, die aus der ehemaligen Sowjwetunion zu uns nach Deutschland, nach Gelsenkirchen gekommen sind. Es ist ein Tag, an dem sie der Toten gedenken und die Kriegsveteranen ehren, der sie aber auch mit Stolz auf ihre Geschichte zurückblicken läßt.

Autorenlesung in der Gerhard-Hauptmann-Realschule 

Bild: Esther Goldschmidt in der Gerhard-Hauptmann-Realschule Esther Goldschmidt (links) fragte vor einem halben Jahr, ob wir eine Autorenlesung vor Schülern und Schülerinnen in Gelsenkirchen organisieren können, sie wolle in Gelsenkirchen aus Ihrem Buch "Vergangene Gegenwart" lesen. Verwandte von ihr stammen aus Gelsenkirchen, sind von hier am 27. Januar 1942 in den Tod deportiert wurden. Esther und Hilde Laut (Hilde hatte die Briefe aufbewahrt) haben bereits Stolpersteine für ihre von den Nazis ermordeten Angehörigen gestiftet. Die Lesung in der GHR hat die Schüler und Schülerinnen stark beeindruckt. Esther Goldschmidts Buch ist im Buchhandel erhältlich. Desweiteren habe ich vor knapp einem Jahr drei Exemplare des Buches der Gelsenkirchener Stadtbibliothek gespendet, sodaß es dort auch ausgeliehen werden kann. Nun liegt von der Lesung auch ein Mitschnitt auf CD vor.

→ Esther Goldschmidt - Lesung in der Gerhart-Hauptmann-Realschule 2009

Dokumentation: Die Jungritterschaft St. Martin in Gelsenkirchen-Schalke 1950-1953 

Bild: Dreikönigssingen vor der Schalker EintrachtBild: Dreikönigssingen vor der Schalker Eintracht

Geistiger Vater eines Projektes, aus der sich die heutige "Aktion Dreikönigsingen" entwickelt hat, war Joseph P. Krause aus Gelsenkirchen-Schalke. Eine Idee, ein herausragendes Beispiel der sozialen Fürsorge für Bedürftige, die um die Welt ging.

→ Sternsinger - Der Grundstein wurde in Gelsenkirchen-Schalke gelegt

OnlineProjekt: VirtualVoices by GELSENZENTRUM  

Bild: VirtualVoices by GELSENZENTRUMBild: VirtualVoices. A multimedia memorial project - Ein multimediales Gedenkprojekt. VirtualVoices will den Opfern des Holocaust, allen Opfern der nationalsozialistischen Diktatur, den Opfern des Weltkrieges 1939-1945 eine "virtuelle Stimme" verleihen.

Die Lebensgeschichten, die Schicksale und Bilder der ermordeten Menschen sollen ihre eigene Sprache sprechen. Wir alle dürfen nicht verlernen, die stummen Stimmen der unzähligen Opfer zu hören. Sie erzählen uns vom ihrem Leben, vom Leben in Deutschland oder vom Leben anderswo im besetzen Europa. Sie erzählen von Zerstörung und Vernichtung ihres geistigen und kulturellen Erbes. Sie erzählen vom staatlich verordneten Massenmord, ausgeführt von unzähligen, willfährigen Helfern der Hitlerschen Morddiktatur. Von Fassungslosigkeit, Resignation und Verzweiflung, von Ohnmacht, Schmerz und Hilflosigkeit oder auch vom letztlich naivem Glauben an ein "…so schlimm wird es nicht werden."

Sie erzählen von unvorstellbaren Grausamkeiten, begangen von Schwarzen Engeln des Todes, von Bestien in Menschengestalt. Und sie berichten auch von den Menschen, die es irgendwie geschafft haben, sich vor den zugreifenden Mörderhänden der Nazis in Sicherheit zu bringen, von Menschen, welche die Todesfabriken der Nazis überleben konnten und die Zeugnis abgelegt haben.

VirtualVoices: Gibt es im Himmel eine Post? - ein Schulprojekt für 2011

VirtualVoices by GELSENZENTRUM - The Channel

Auch Sie starben für unsere Freiheit: Bomber-Besatzungen der Alliierten im zweiten Weltkrieg.

Killed in Action - VirtualVoices by GELSENZENTRUM - The Crews from RAF and USAAF

Antrag auf Umbenennung der Strasse "Paul-Schossier-Weg"  

Paul Schossier WEg in Gelsenkirchen-Buer Laut Auskunft des Vermessung und Katasteramtes Gelsenkirchen vom 8. Februar 2008 wurde durch Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses nach dem Tod von Schossier im Juli 1964 am 3.Oktober 1966 die Benennung eines Weges/Straße in Buer-Nord in "Paul-Schossier-Weg" beschlossen. Paul Schossier ist für die Deportation und die Ermordung von mehreren Hundert Sinti und Roma aus Gelsenkirchen mitverantwortlich. Ehrendes Gedenken im öffentlichen Raum für einen Mann wie Schossier, der nachgewiesenermaßen zu den NS-Schreibtischtätern gehört? Der gemeinnützige Verein GELSENZENTRUM hat am 6. März 2008 die Umbenennung der Strasse "Paul-Schossier-Weg" beantragt.

→ Stadtrat Paul Schossier

Koordination und Organisation "Zug der Erinnerung" in Gelsenkirchen 

Zug der Erinnerung in GelsenkirchenBild: Zug der Erinnerung in Gelsenkirchen

In diesen Tagen fährt der "Zug der Erinnerung" durch Deutschland. Mit der im Zug installierten, fahrenden Ausstellung ehrt er die vergessenen Opfer des NS-Systems, die deportierten und ermordeten Kinder. Obwohl von der Stadtverwaltung nicht erwünscht, hielt der "Zug der Erinnerung" am 17. und 18. Februar 2008 im Gelsenkirchener Hauptbahnhof.

→ Der "Zug der Erinnerung" in Gelsenkirchen

Dokumentation: Leider sind sie alle den Weg der lieben Mama gegangen ... 

Bild: Vergangene GegenwartBild: Vergangene Gegenwart

Im Dezember 2002 erhält Esther Goldschmidt die Briefe von Tante Hilde. Hilde Laut, geborene Goldschmidt, lebt heute in Arizona in den Vereinigten Staaten. Die 93jährige Hilde Laut hat diese Briefe all die vielen Jahre seit der Schoah aufbewahrt.

Plötzlich steht mit dieser kleinen Kiste der Holocaust mitten im Zimmer. Als Esther die Kiste öffnet, findet sie Briefe voller Hoffnung und voller Verzweiflung, Briefe ihrer von den Nazis ermordeten Familie und auch Briefe derer, die überlebt haben. Die lebensgeschichtlichen Daten der ermordeten Menschen, die Bilder, die Briefe und Dokumente sind mir freundlicherweise von Erika Goldschmidt zur multimedialen Umsetzung überlassen worden.


→ Vergangene Gegenwart - Familie Goldschmidt

Das Archiv GELSENZENTRUM  

Je größer der zeitliche Abstand zu den Ereignissen wird, umso wichtiger ist es, die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus "lebendig" zu halten, das Andenken an die Opfer des Faschismus zu wahren und den alten und neuen Nazis entgegen zu wirken.

→ Das Archiv GELSENZENTRUM

Die Kriegskinder - eine vergessene Generation  

 Propagandaplakat  Propagandaplakat  PropagandaplakatBilder: NS-Propagandaplakate. Teenager an Kanonen, blonde Mädels in Reih und Glied, Dreikäsehochs im Luftkampf: Zehntausende Kinder erlagen der Faszination des Nazi-Militärdrills, viele von ihnen wurden durch Kriegserlebnisse traumatisiert.

"Der Krieg wird nie aufhören. Ich weiß es. Sieben Jahrzehnte Leben haben es mich gelehrt", schreibt Peter Härtling, Jahrgang 1933, in seinem autobiografischen Buch "Leben lernen" über seine Kindheit im Zweiten Weltkrieg und die lebenslangen Spuren kindlicher Kriegs- und Nachkriegserlebnisse. Lange haben die Kriegskinder von einst nicht über ihre Erfahrungen gesprochen. Sie haben ihre Ängste für sich behalten, und sie haben auch nicht über das gesprochen, was sie in der Rückschau positiv sehen. Wollen Sie Ihre Kindheitserlebnisse im 2. Weltkrieg schildern? Schreiben Sie uns!

→ Zeitzeugen: Erzähl' uns doch mal von damals... 

OnlineProjekt: Ausstellung Zeitgeist 1933 - 1945  

PropagandaplakatBild: Volksempfänger, im Volksmund "Göbbelsschnauze" genannt

Die Ausstellung "Zeitgeist 1933-1945" zeigt ausgewählte Dokumente, die auf beklemmende und eindringliche Art den Alltag im Nationalsozialismus verdeutlichen. Diese Sammlung wird ständig ergänzt, auch Ihre Vorschläge können in das Projekt einfließen, schreiben sie uns.

"Das nationalsozialistische Gewaltregime hat Spuren hinterlassen - die virtuelle Ausstellung Zeitgeist ist Konfontration mit dem Schrecklichen, sie soll Affekte auslösen"

→ Ausstellung Zeitgeist - Alltag im Nationalsozialismus

Stadtgeschichte Gelsenkirchen  

Stadtwappen GelsenkirchenBild: Stadtwappen von Gelsenkirchen

Ein exemplarischer Querschnitt durch die Gelsenkirchener Stadtgeschichte. Die Jahre 1900 - 2008 im Rückblick.

→ Gelsenkirchener Stadtgeschichte

OnlineProjekt: Gelsenblog

Holocaust Memorial in Miami, USABild: Holocaust Memorial in Miami, USA

Gelsenblog ist ein so genannter Metablog: Eine Sammlungen von Beiträgen und Nachrichten anderer Blogs und Webseiten, die durch eigene Beiträge ergänzt werden. Themenschwerpunkt ist der Nationalsozialismus mit all seinen Auswüchsen und Schrecken in der Zeit von 1933-1945 und deren Nachwirkungen bis in die heutige Zeit. Der Focus richtet sich dabei auf die Gelsenkirchener Stadtgeschichte, in der Rubrik "über den Tellerrand" finden sich themenbezogene Artikel und Berichte aus aller Welt.

→ Gelsenblog Gelsenkirchen - Stadt der Tausend Gesichter

Ihre Vorschläge, Anregungen oder Kommentare zu unseren Projekten sind uns sehr willkommen - über Ihre Unterstützung oder Ihre Mitarbeit freuen wir uns natürlich sehr.

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Andreas Jordan, April 2010

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