Eine Auswahl von Projekten und Initiativen von GELSENZENTRUM e.V.
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Über Vorschläge, Anregungen oder Kommentare zu unseren Projekten und Initiativen freuen wir uns.
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Und dann kamen sie zu mir - Erinnerungen an die Welt der Anne Frank
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Mit der Gründung eines gemeinsamen Theaterprojektes gehen Hans Rüther und der Gemeinnützige Verein Gelsenzentrum jetzt neue Wege. Zum Auftakt soll das Theaterstück von James Still "And then they came for me", dass auf biografischen Material von Anne Franks Jugendfreund Ed Silverberg und ihrer Stiefschwester Eva Schloss aus den Jahren 1939-1945 basiert, aufgeführt werden.
Freie Bühne Gelsenkirchen
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Stolpersteine gegen das Vergessen in Gelsenkirchen
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Mit dem Arbeitskreis Stolpersteine Gelsenkirchen haben wir erreicht, dass das Kunstprojekt Stolpersteine - Gegen das Vergessen des Kölner Aktionskünstlers Gunter Demnig hier in unserer Stadt realisiert werden konnte. Die ersten Stolpersteine in Gelsenkirchen hat Gunter Demnig im Juli 2009 verlegt, weitere Stolpersteine wurden im Februar und Juni 2010 in das Pflaster der Gehwege eingelassen.
Stolpersteine in Gelsenkirchen
Stolpersteine Gelsenkirchen auf Facebook
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Sinti und Roma: Gedenkort in Gelsenkirchen
Gelsenkirchener Netzwerk gegen Rassismus und Extremismus
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Mit dem Netzwerk gegen Rassismus und Extremismus setzen wir nun einen weiteren Schwerpunkt unserer Arbeit. Die Aktivitäten des Netzwerks richtet sich gegen neofaschistische und rassistische Aktivitäten in Gelsenkirchen und anderswo.
Netzwerk gegen Rassismus und Extremismus Gelsenkirchen
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Arbeitskreis "70. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion"
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In Gelsenkirchen wurde jetzt auf der Mitgliederversammlung des Gelsenzentrum e.V. die Bildung eines Arbeitskreises beschlossen, der sich ausschließlich mit der Vorbereitung und Planung einer Gedenkveranstaltung am 22. Juni 2011 zum 70. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion befasst.
Wir wollen am Jahrestag des Überfalls Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion an das unsagbare Leid, dass deutsche Besatzer im Zweiten Weltkrieg den Angehörigen der Völker der ehemaligen Sowjetunion zugefügt haben, erinnern. Dabei soll der Blick auch auf lokale Ereignisse gerichtet werden.
70. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion - 22. Juni 2011
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Gemeinsam Gedenken am 27. Januar 2010 - Internationaler Holocaust Gedenktag
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Das gemeinsame Gedenken beginnt am Morgen des 27. Januar 2011 mit dem Vortrag eines jüdischen Zeitzeugen. Rolf Abrahamsohn spricht im Gauß-Gymnasium auf Einladung von Gelsenzentrum vor Schülern über seine Erfahrungen in den Konzentrationslagern der NS-Zeit. Die "Gelsenkirchener Lichter" werden zwischen 17-19 Uhr auf dem Neumarkt entzündet.
Gemeinsam Gedenken - Gelsenkirchener Lichter
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Initiative: Erinnerungsorte-Tafel für Pater Hermann Joseph Vell in Gelsenkirchen-Schalke
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Die Staatsanwaltschaft I beim Landgericht Berlin hat am 02. Februar 1999 mit dem Aktenzeichen 2 P Aufh. 6/98 das Todesurteil gegen Pater Vell vom 06. April 1945 gem. §§ 1,2 Ziff. 1 und 3 NS-AufhG auf Antrag von Joseph P. Krause aufgehoben.
Somit war Vell zwar posthum juristisch rehabilitiert, eine moralische und gesellschaftliche Rehabilitierung ist bisher ausgeblieben. Wo sonst, wenn nicht in Gelsenkirchen, wo Vell mehrere Jahre lebte und wirkte, kann die gesellschaftliche Rehabilitierung Pater Vells stattfinden? Nur hier in Gelsenkirchen, wo der Leidensweg des Hermann Joseph Vell durch die Todesmaschinerie der Nationalsozialisten, die in das Todesurteil und den Ehrverlust mündete, begann, kann sich der Kreis auch schließen. Vor diesem Hintergrund haben wir die Errichtung einer Gedenktafel im Rahmen des Erinnerungsorte-Projektes der Stadt Gelsenkirchen beantragt.
Erinnerungsorte-Tafel für Pater Hermann Joseph Vell
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Zeitzeugenprojekt: Kriegskinder - eine vergessene Generation

Lange haben die Kriegskinder von einst nicht über ihre Erfahrungen gesprochen. Sie haben ihre Ängste für sich behalten, und sie haben auch nicht über das gesprochen, was sie in der Rückschau positiv sehen. Wollen Sie Ihre Kindheitserlebnisse im 2. Weltkrieg schildern? Schreiben Sie uns!
Kriegskinder
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Die Nachbarn - Erinnerungskultur in der Metropole Ruhr
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Wie ist es um die Erinnerungskultur in den Revierstädten bestellt? Wie gehen die Kommunen, die Bürger und Bürgerinnen zwischen Ruhr und Emscher mit dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte um? Wie wird der Shoa, dem Projamos, dem Holocaust, den Opfern des Nationalsozialismus in den Städten gedacht und erinnert? Diesen Fragen wird in der Betrachtung der Erinnerungskultur anhand exemplarisch ausgewählter Städte in der Metrople Ruhr im Rahmen des Online-Projekts "Die Nachbarn" nachgegangen.
Die Nachbarn - Stolpersteine Bochum
Die Nachbarn - Herne
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Erinnerungsort: Georg von Truszczynski
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Georg von Truszczynski aus Gelsenkirchen war Initiator und Mitbegründer des Malteser Hilfsdienst. Herr Josep P. Krause ist mit der Bitte an GELSENZENTRUM herangetreten, die Errichtung einer Erinnerungsorte-Tafel zum Gedenken an das Leben und Wirken dieses verdienten Mannes zu beantragen.
Erinnerungsorte-Tafel für Georg von Truszczynski
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Initiative zur Errichtung eines Gedenkortes in Erle
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Heute erinnert nichts mehr an den Tod der 21 Menschen, die dort am Kanal am 7. April 1946 bei einem Fährunglück ums Leben kamen. Schon vor einiger Zeit regte GELSENZENTRUM die Errichtung eines Gedenkortes an. Mittlerweile haben sich erste Akteure für eine gemeinsame Projektierung zusammengefunden. Die Recherchen der Initiative haben zum Auffinden von Trümmerstücken der alten Erler Kanalbrücke geführt, wie die Fotos zeigen.
Zeitzeugeninterview: Ein Angestellter der Hafenbetriebe erinnert sich
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Gelsenzentrum e.V. - Fördermitglied werden
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Werden auch Sie Fördermitglied und unterstützen Sie nachhaltig die gemeinnützige Arbeit des Vereins. Alle Fördermitglieder von GELSENZENTRUM e.V. - Verein für regionale Kultur- und Zeitgeschichte Gelsenkirchen erhalten auf Wunsch eine Zuwendungsbestätigung zur Vorlage beim Finanzamt.
Werde Fördermitglied des Gelsenzentrum e.V.!
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Dokumentation: Das kleine Museum
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Auch Gelsenkirchen hat Bergbaugeschichte geschrieben. Impressionen aus dem kleinen Museum in Buer.
Eine umfangreiche Sammlung zur Gelsenkirchener Bergbaugeschichte rund um das ehemaligen Bergwerk Hugo ist im Kleinen Museum zu sehen, natürlich darf auch der 1. FC Schalke 04 und seine Verbindung zum Bergbau nicht fehlen, es gibt eine extra eingerichtete "Schalke-Ecke". "Ich will nicht, dass der Buersche Bergbau irgendwann einfach vergessen wird" - das sagte Betreiber und Initiator Klaus Herzmanatus bereits 1995.
Das kleine Museum
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Übersetzung von Inhalten der Internetpräsenz GELSENZENTRUM
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In Kooperation mit der Ehrenamtsagentur Gelsenkirchen ist nun eine Übersetzerin gefunden worden, die ausgesuchte Artikel und Dokumentationen auf der Internetpräsenz GELSENZENTRUM ehrenamtlich ins Englische übersetzt.
Übersetzung von Publikationen des GELSENZENTRUM e.V.
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9. Mai 2009: Zu Besuch bei Lew Belogolowski, jüdischer Veteran des Zeiten Weltkrieges
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Der “Tag des Sieges” wird am 9. Mai auch in Gelsenkirchen begangen. Dieser Tag ist der wichtigste Tag im Jahr für viele der Menschen, die aus der ehemaligen Sowjetunion zu uns nach Deutschland, nach Gelsenkirchen gekommen sind. Es ist ein Tag, an dem sie der Toten gedenken und die Kriegsveteranen ehren, der sie aber auch mit Stolz auf ihre Geschichte zurückblicken läßt. Lew Belogolowski ist einer der letzten noch lebenden jüdischen Veteranen des zweiten Weltkriegs in Gelsenkirchen. Wir haben ihn am 9. Mai 2009 besucht.
Zu Besuch bei Lew Belogolowski
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Autorenlesung in der Gerhard-Hauptmann-Realschule
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Esther Goldschmidt (links) fragte vor einem halben Jahr, ob wir eine Autorenlesung vor Schülern und Schülerinnen in Gelsenkirchen organisieren können, sie wolle in Gelsenkirchen aus Ihrem Buch "Vergangene Gegenwart" lesen. Verwandte von ihr stammen aus Gelsenkirchen, sind von hier am 27. Januar 1942 in den Tod deportiert wurden. Esther Goldschmidts Buch ist im Buchhandel erhältlich, Gelsenzentrum e.V. hat drei Exemplare des Buches der Gelsenkirchener Stadtbibliothek gespendet, sodaß es dort auch ausgeliehen werden kann. Von der Lesung ist ein Mitschnitt auf CD verfügbar, Anfragen an Gelsenzentrum e.V..
Esther Goldschmidt - Lesung in der Gerhart-Hauptmann-Realschule 2009
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Dokumentation: Die Jungritterschaft St. Martin in Gelsenkirchen-Schalke 1950-1953
Bild: Dreikönigssingen vor der Schalker Eintracht
Geistiger Vater eines Projektes, aus der sich die heutige "Aktion Dreikönigsingen" entwickelt hat, war Joseph P. Krause aus Gelsenkirchen-Schalke. Eine Idee, ein herausragendes Beispiel der sozialen Fürsorge für Bedürftige, die um die Welt ging.
Sternsinger - Der Grundstein wurde in Gelsenkirchen-Schalke gelegt
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OnlineProjekt: VirtualVoices by GELSENZENTRUM
Bild: VirtualVoices. A multimedia memorial project - Ein multimediales Gedenkprojekt. VirtualVoices will den Opfern des Holocaust, allen Opfern der nationalsozialistischen Diktatur, den Opfern des Weltkrieges 1939-1945 eine "virtuelle Stimme" verleihen.
Die Lebensgeschichten, die Schicksale und Bilder der ermordeten Menschen sollen ihre eigene Sprache sprechen. Wir alle dürfen nicht verlernen, die stummen Stimmen der unzähligen Opfer zu hören. Sie erzählen uns vom ihrem Leben, vom Leben in Deutschland oder vom Leben anderswo im besetzen Europa. Sie erzählen von Zerstörung und Vernichtung ihres geistigen und kulturellen Erbes. Sie erzählen vom staatlich verordneten Massenmord, ausgeführt von unzähligen, willfährigen Helfern der Hitlerschen Morddiktatur. Von Fassungslosigkeit, Resignation und Verzweiflung, von Ohnmacht, Schmerz und Hilflosigkeit oder auch vom letztlich naivem Glauben an ein "…so schlimm wird es nicht werden."
Sie erzählen von unvorstellbaren Grausamkeiten, begangen von Schwarzen Engeln des Todes, von Bestien in Menschengestalt. Und sie berichten auch von den Menschen, die es irgendwie geschafft haben, sich vor den zugreifenden Mörderhänden der Nazis in Sicherheit zu bringen, von Menschen, welche die Todesfabriken der Nazis überleben konnten und die Zeugnis abgelegt haben.
VirtualVoices: Gibt es im Himmel eine Post? - ein Schulprojekt für 2012
VirtualVoices by GELSENZENTRUM - The Channel
VirtualVoices by GELSENZENTRUM - Killed in Action, the Crews from RAF and USAAF
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Antrag auf Umbenennung der Strasse "Paul-Schossier-Weg"
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Paul Schossier ist für die Deportation und die Ermordung von mehreren Hundert Sinti und Roma aus Gelsenkirchen mitverantwortlich. Der gemeinnützige Verein GELSENZENTRUM e.V. hat am 6. März 2008 die Umbenennung der Strasse "Paul-Schossier-Weg" beantragt.
Stadtrat Paul Schossier
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Koordination und Organisation "Zug der Erinnerung" in Gelsenkirchen
Bild: Zug der Erinnerung in Gelsenkirchen
In diesen Tagen fährt der "Zug der Erinnerung" durch Deutschland. Mit der im Zug installierten, fahrenden Ausstellung ehrt er die vergessenen Opfer des NS-Systems, die deportierten und ermordeten Kinder. Obwohl von der Stadtverwaltung nicht erwünscht, hielt der "Zug der Erinnerung" am 17. und 18. Februar 2008 im Gelsenkirchener Hauptbahnhof.
Der "Zug der Erinnerung" in Gelsenkirchen
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Dokumentation: Leider sind sie alle den Weg der lieben Mama gegangen ...
Bild: Vergangene Gegenwart
Im Dezember 2002 erhält Esther Goldschmidt die Briefe von Tante Hilde. Hilde Laut, geborene Goldschmidt, lebt heute in Arizona in den Vereinigten Staaten. Die 93jährige Hilde Laut hat diese Briefe all die vielen Jahre seit der Schoah aufbewahrt. Plötzlich steht mit dieser kleinen Kiste der Holocaust mitten im Zimmer. Als Esther die Kiste öffnet, findet sie Briefe voller Hoffnung und voller Verzweiflung, Briefe ihrer von den Nazis ermordeten Familie und auch Briefe derer, die überlebt haben. Die lebensgeschichtlichen Daten der ermordeten Menschen, die Bilder, die Briefe und Dokumente sind uns freundlicherweise von Erika Goldschmidt zur multimedialen Präsentation überlassen worden.
Vergangene Gegenwart - Familie Goldschmidt
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OnlineProjekt: Ausstellung Zeitgeist 1933 - 1945
Bild: Volksempfänger, im Volksmund "Göbbelsschnauze" genannt
Die Ausstellung "Zeitgeist 1933-1945" zeigt ausgewählte Dokumente, die auf beklemmende und eindringliche Art den Alltag im Nationalsozialismus verdeutlichen. Diese Sammlung wird ständig ergänzt, auch Ihre Vorschläge können in das Projekt einfließen, schreiben sie uns.
"Das nationalsozialistische Gewaltregime hat Spuren hinterlassen - die virtuelle Ausstellung Zeitgeist ist Konfontration mit dem Schrecklichen, sie soll Affekte auslösen"
Ausstellung Zeitgeist - Alltag im Nationalsozialismus
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Stadtgeschichte Gelsenkirchen
Bild: Stadtwappen von Gelsenkirchen
Ein exemplarischer Querschnitt durch die Gelsenkirchener Stadtgeschichte. Die Jahre 1900 - 2008 im Rückblick.
Gelsenkirchener Stadtgeschichte
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OnlineProjekt: Gelsenblog
Bild: Holocaust Memorial in Miami, USA
Gelsenblog, eine Sammlungen von Beiträgen und Nachrichten anderer Blogs und Webseiten, die durch eigene Beiträge ergänzt werden. Themenschwerpunkt ist der Nationalsozialismus mit all seinen Auswüchsen und Schrecken in der Zeit von 1933-1945 und deren Nachwirkungen bis in die heutige Zeit. Der Focus richtet sich dabei auf die Gelsenkirchener Stadtgeschichte, in der Rubrik "über den Tellerrand" finden sich themenbezogene Artikel und Berichte aus aller Welt.
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Das Archiv GELSENZENTRUM

Je größer der zeitliche Abstand zu den Ereignissen wird, umso wichtiger ist es, die Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus "lebendig" zu halten, das Andenken an die Opfer des Faschismus zu wahren und den alten und neuen Nazis entgegen zu wirken.
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Gelsenzentrum e.V. - Gemeinnütziger Verein für regionale Kultur- und Zeitgeschichte Gelsenkirchen. Januar 2011
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